Kleinwasserkrafttagung Österreich

Die führende Veranstaltung für Wasserkraft in Österreich am 14. und 15. Oktober 2021 im Lakeside Spitz in Klagenfurt.

Das Jahrestreffen der Kleinwasserkraftbranche ist wieder ein voller Erfolg und freut sich über zahlreiche Besucher. Für Kleinwasserkraft Österreich bleibt die Forderung nach einem fairen Fördersystem, im Vordergrund. Die Wertsteigerung von Ökostrom durch den Aufbau eigener Ladeinfrastrukturen ist ebenfalls ein viel diskutiertes Thema.

In Österreich gibt es rund 8.600 öffentlich zugängliche Ladepunkte und das Ladenetz wird stetig weiter ausgebaut. Damit zukünftige Ladepunkte auch mit Ökostrom versorgt werden können, die Netzkapazität ausreichend konzipiert wird und zukunftssichere Ladetechnik eingesetzt wird, sind unter anderem Fachexperten der Firma EnerCharge vor Ort.

Seit den stetig steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen wird für Stromerzeuger der eigene Aufbau von Ladeinfrastrukturen wirtschaftlich interessant. Als Betreiber von Ladesäulen bzw. Ladeparks kann die Wertschöpfungskette damit ein Vielfaches erhöht werden. Das Team der Firma EnerCharge steht dabei gerne mit Beratungs- und Planungsleistungen zur Verfügung. Das österreichische Unternehmen greift auf 135 Jahre Erfahrung im Bereich Netztechnik, Stromversorgung und Energiemanagement zu und verfügt über spezialisiertes Know-how bei der Entwicklung von Ladelösungen für alle Arten von E-Fahrzeugen. EnerCharge zählt zu den technischen Marktführern in den Bereichen Ladetechnik, Parkraummanagement und der Einbindung einer Vielzahl von Payment-Optionen.

The smarter E Europe Restart

Die Innovationsplattform The smarter E Europe Restart 2021 und die vier parallel stattfindenden Energiefachmessen Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe präsentieren in München die Lösungen und Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ladelösungen und Technologien für Elektrofahrzeuge und die Wechselwirkung zwischen Elektrofahrzeugen und einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieversorgung, wurden diskutiert.

Auf dieser Messen konnten Sie die Macher der Energie- und Mobilitätswende vor Ort treffen. Hersteller, Händler, Startups und professionelle Anwender vermittelten aktuelles Wissen für die erfolgreiche Verkehrswende im Kontext der erneuerbaren Energien und technische Produktneuheiten. Nicht nur mittendrinn sondern voll dabei war die EnerCharge mit dem DC Ultra-Schnelllader mit bis zu 480 Kilowatt Ladeleistung – bereits für E-Fahrzeuge der nächsten Generation mit 800-V-Akkus. Weitere technische Highlights der Firma EnerCharge, wie zum Beispiel die neue Ladesäule für LKW und Busse, wurden auf der Messe vorgestellt.

Die Fachexperten, prophezeien das Ende der Verbrenner
Lademöglichkeiten zu Hause, beim Arbeitgeber und an Einkaufszentren werden noch stärker gefragt sein. Die deutsche Bundesregierung fördert das und setzt dabei auf zukunftsweisende Kriterien wie die Steuerbarkeit der Ladelösungen und die Verwendung von Strom aus erneuerbarer Energie. Seit dem Start des Programms Ende November 2020 wurden 385.000 Anträge auf die Förderung von Ladepunkten gestellt.

Ladesäulenverordnung: EnerCharge ist einen Schritt voraus

Es ist beschlossene Sache: Das verpflichtende Kreditkarten-Terminal wird kommen. Das hat der deutsche Bundesrat mit der einwandlosen Zustimmung zur Änderung der Ladesäulenverordnung festgelegt. Diese sieht vor, dass Ladesäulenbetreiber beim Ad-hoc-Laden ab Juli 2023 mindestens eine kontaktlose Zahlung mittels gängiger Debit- und Kreditkarte als Mindeststandard anbieten müssen – sie müssen also über ein Kartenleegerät und ein PIN-Pad zur Eingabe der Geheimnummer verfügen.

Damit sind EnerCharge-Kunden vielen Anbietern von Ladelösungen einen Schritt voraus. Denn EnerCharge-Geräte verfügen seit jeher über eben jene Möglichkeit zur Zahlung ohne Mitgliedskarten oder Verträge. Eine Aufrüstung um dem angepassten Gesetz zu entsprechen ist nicht notwendig.

FastCharger für Baden-Württemberg

Mit dem Ladepark Flugfeld Böblingen / Sindelfingen wurde eine der modernsten e-Ladeplätze in ganz Baden-Württemberg errichtet, bestückt mit EnerCharge FastChargern. Das Zukunftsprojekt in der der Flugfeldallee wurde am Freitag im Beisein von Landesumweltministerin Thekla Walker (Grüne), den Oberbürgermeistern der Städte Sindelfingen und Böblingen, Bernd Vöhringer und Stefan Belz sowie Vertretern der Kommunal- und Regionalpolitik in Betrieb genommen.

https://www.szbz.de/nachrichten/flugfeld-schnelle-energie-fuer-elektro-fahrzeuge-3-9-2021/

Erster E-Ladepark in Cloppenburg

„Das Hafenareal am Küstenkanal bietet durch die unmittelbare Nähe zum Kreuz der Bundesstraße 72 und der Bundesstraße 401 einen perfekten Platz für einen Ladepark in diesem Ausmaß“, betonte Landrat Johann Wimberg.  Das neue Angebot biete einen deutlichen Reichweitengewinn für Fahrten zwischen Aurich und Cloppenburg und zwischen Oldenburg und den Niederlanden.

„Dieser Ladepark ist mit dem bisherigen Angebot im Landkreis, wo bisher pro Stadt und Gemeinde mehrere Ladesäulen geschaffen worden sind, nicht vergleichbar. Er erweitert das Angebot zwischen den Städten und Gemeinden und schafft für Fernreisende eine bequeme und schnelle Lademöglichkeit ohne Umweg in die Ortskerne“, erläutert Bernd Plaggenborg Betreiber des Ladeparks von der Firma Metallu.

Durch sehr viele Ladepunkte an einem Ort haben E-Autofahrer Gewissheit, hier auch eine freie Ladesäule zu finden. Man könne innerhalb einer halben Stunde von 20 auf 80 Prozent aufladen und weiterfahren. Die Ladesäulen werden von einer 1380 Kilowatt-Photovoltaik-Anlage auf den Hallendächern gespeist und mit dem Dynamik Cargecontroll der Firma EnerCharge energieeffizent integriert. Als weitere Besonderheit bietet die EnerCharge Ladetechnik die Möglichkeit mit jeder gewöhnlichen Bankkarte oder auch Kreditkarte die Aufladung bezahlt werden. Die Ladepunkte können außerdem E-Autos sämtlicher Marken laden.

EnerCharge @ Power2Drive 2021

Besuchen Sie uns auf der Power2Drive, 06. bis 08. Oktober 2021, Messe München, Stand B6.310

HTL-Schüler*innen entwerfen E-Ladesäulen der Zukunft

Die dritten und vierten Klassen der Fachrichtung Industriedesign an der HTL Ferlach haben im Rahmen des „Industriedesign Award“, ausgeschrieben von Infineon Austria, Konzepte für schnellladende E-Ladesäuchen entwickelt. 17 Projekte wurden eingereicht, die besten 4 wurden ausgezeichnet.

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Gesucht: .NET Softwareentwickler*in

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Bauprojekt EnerCharge Campus Kötschach

Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage hat die Firma EnerCharge sich entschlossen, ein neues Entwicklungs- und Produktionsgelände zu errichten. Obwohl Kötschach-Mauthen herausfordernde Standortfaktoren aufweist, wie zum Beispiel lange Transportwege oder die aktuelle Infrastruktur, möchte Roland Klauss die Realisierung in seiner Heimatgemeinde in Angriff nehmen.

Sein Ziel ist es, die modernste Produktionsstätte für E-Ladestationen zu realisieren. „Dadurch könnten wir für das Gailtal sowie den umliegenden Regionen in den kommenden Jahren geschätzt über 180 neue Arbeitsplätze schaffen“, erklärt Roland Klauss. „Wir nehmen die Herausforderung an, doch all das können wir nicht alleine, sondern nur gemeinsam. Deswegen bitte ich die Gemeinde – Bürger, Behörden und Politik – parteiübergreifend, dieses Projekt zu unterstützen. Nur gemeinsam können wir einen gesunden Wirtschaftsraum schaffen.“

Direkt an der Gailtalbundesstraße, auf der Fläche zwischen dem Modine-Gelände und dem Autohaus Patterer, soll in drei Baustufen das hochmoderne Projekt „EnerCharge Campus Kötschach“ umgesetzt werden. Der Campus wird voraussichtlich bereits ab 2022 als Entwicklungsstandort und Produktionsstätte dienen. Auf einer Gesamtfläche von rund 3.000 m² werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Annehmlichkeiten wie ein Erholungsweg entlang des Baches, eine Parkanlage mit Teich sowie ein Kombi-Sportplatz zum Energietanken geboten. Die Betriebskantine und der Kindergarten gehören ebenfalls zum Firmenkonzept.

EnerCharge Campus Kötschach Informationsblatt